Klavierunterricht für Kinder ab 6 Jahren

Musische Förderung unter Berücksichtigung individueller Ressourcen

Im Unterschied zu anderen Instrumenten sind beim Klavierspielen alle Töne im Blickfeld. Das Klavier ist somit das ideale Einsteigerinstrument. Es bietet umfangreiches Klangvolumen sowie tonale und polyphone Unbeschränkheit. Die Melodie kann sowohl rechts als auch links gespielt werden, was zu einer fundamental anderen und vielseitigeren Gehirnentwicklung führt.

 

"Kinder wollen nicht wie Fässer gefüllt werden, sondern wie Leuchten entzündet."

 Francois Rabelais (1494-1553)

Der Anfängerunterricht legt die Basis. Erfahrung, eine qualifizierte Ausbildung, pädagogische Fähigkeiten und Geduld sind hier nötig, damit Ihr Kind mit Spaß lernt. Rätsel, Spiele, die eigene Kreativität entdecken, komponieren, improvisieren und das Vom-Blatt-Spiel machen das Lernen abwechslungsreich. Natürlich ist Czerny auch ein Thema, aber kein Drill à la Olympiade. Übertriebener Ehrgeiz und Wettbewerbe haben mit dem eigentlichen, sehr individuell dem Menschen zugewandten Wesen der Musik nichts gemein.

Wenn man zusammen singt, oder zusammen musiziert, ist das etwas ganz anderes, als wenn ich zu einem Pop-Konzert gehe, beziehungsmäßig.

Remo Largo, Kinderarzt und Autor

Über meine Methode

  • Systematischer Ausbau von Tonräumen in kindgerechten Schritten
  • kein Unterrichtsmaterial, das über jeder Note den Fingersatz aufzeigt 
  • Ausbau der Koordination der Hände
  • Entwicklung von Musikalität und Klangbewußtsein
  • Wechsel der Tonarten, Stile, Komponisten
  • Ökonomische Handstellung und Bewegungen
  • Rhythmikschulung
  • Technikschulung
  • Solfeggio 
  • Besuch von Kinderorchesterproben
  • "Wettbewerbe sind etwas für Pferde, nicht für Künstler" - Béla Bartók

Lernziele

  • Freude und Interesse für Musik entwickeln
  • Lernen durch Erfahrung, visuell, akustisch, kinästhetisch
  • Freiräume zum Malen und Mitgestalten des Lernmaterials
  • Anregungen, Noten selbst zu schreiben
  • Altersgerechte Lernschritte
  • Anregung zum Transponieren

Lernhindernisse

Kinder lernen neue Stücke gerne rein nach Gehör. Wurden sie zuvor nach der Suzuki-Methode® unterrichtet, ist das sehr oft der Fall.

 

„Jede Herausforderung muss immer neu sein, und solange der Geist konditioniert ist,

reagiert er auf Herausforderungen entsprechend seiner Konditionierung;

deshalb ist die Reaktion niemals angemessen.“

Jiddu Krishnamurti - indischer Dichter und Denker

Sie verzichten auf die Informationen, die über den Notentext zur Verfügung stehen. Mit Vom-Blatt-Spiel Übungen kann dieses Ungleichgewicht behoben werden. Meine Methode fördert:

  • Gewissenhaftigkeit
  • Konzentriertes Arbeiten
  • Denkgeschwindigkeit 
  • Selbstkontrolle
  • Eigenständiges Lernen

Ihr Kind lernt effiziente Lern- und Arbeitsstrategien.

Das Interesse des Schülers wird sowohl mit Werken aus dem klassischen Bereich als auch mit moderner Literatur geweckt.

 

Leichte vierhändige Stücke im Fünf-

tonraum fördern die Motivation. Das 

Selbstbewußtsein steigt, der Grund-

steinfür die kleine Kammermusik ist

gelegt. Ihr Kind erlebt ein abwechs-

lungsreiches Unterrichtsangebot mit den schönsten Stücken von Klassik bis Pop.

Und der Spaß kommt dabei nicht zu kurz. 

 

Zum Schluß ein Link zu einem Fachartikel:

"Der Befund legt nahe, dass frühe musikalische Ausbildung einen bleibenden positiven Effekt auf die Fähigkeit zur Klangverarbeitung des Gehirns hat, sagen die Forscher. Musikunterricht bei Kindern könnte demzufolge wie eine Investition in deren Zukunft sein."

Ich freue mich auf Sie!

 

Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind und gerne eine Probestunde vereinbaren möchten, oder noch Fragen haben, treten Sie mit mir in Kontakt.

 

Tel: 089 - 82 07 90 90 - info (at) gudrunazar.de


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"Kinder werden in Deutschland immer noch nach den gleichen Methoden unterrichtet wie vor 50 Jahren. Unsere Schulen bereiten nicht nur schlecht auf das Leben vor, sie zerstören sogar gezielt jene Potenziale an Neugier, Begeisterungsfähigkeit und Kreativität, die später für ein erfülltes Leben gebraucht werden." mehr

Richard David Precht